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Hier finden Medienvertreterinnen und -vertreter alle Materialien rund um FutureSKILLR – Kurzbeschreibung, Pressemitteilung, einen Beispiel-Artikel sowie Logos zum Download. Für Rückfragen und Interviews stehen wir gerne zur Verfügung.

Mini-Pitch

Jugendliche haben echte Talente. Aber kein Zeugnis zeigt das — und viele wissen selbst noch gar nicht, was in ihnen steckt. FutureSKILLR ist die Plattform, die beides löst: Interessen entdecken, Skills ausbauen, zertifizieren lassen. Am Ende entsteht ein digitales Skill-Profil, das Arbeitgebern zeigt, was junge Bewerber schon draufhaben.

KURZBESCHREIBUNG FÜR MEDIEN

FutureSKILLR: Zertifizierte Skills statt Schulnoten

FutureSKILLR ist eine digitale Lernplattform für Jugendliche. Die App hilft jungen Menschen dabei, persönliche Interessen in sichtbare Fähigkeiten zu verwandeln. Damit ist sie Lernort und Berufsorientierung zugleich. Durch interessenbasierte Lernpfade, kurze Lernmodule und KI-gestützte Lernbegleitung entsteht ein digitales Skill-Profil, das persönliche Stärken sichtbar macht und bei Berufsorientierung, Ausbildung und Bewerbung unterstützen kann. Die Plattform wird gemeinsam mit Jugendlichen entwickelt und durch die Europäische Union kofinanziert.

Weitere Informationen: futureskillr.de

Pressekontakt

Heiko Roch

info@futureskillr.de

BEISPIEL-ARTIKEL

Wenn das Hobby zum Karriere-Einstieg wird

FutureSKILLR macht jugendliche Talente für den Arbeitsmarkt sichtbar.

Einen Lebenslauf schreiben mit 16. Und dann? Für die meisten Jugendlichen bleibt das Feld „Fähigkeiten“ erschreckend leer. Nicht weil sie keine hätten, sondern weil es keinen Weg gibt, sie zu zeigen. Talente bleiben oft unsichtbar.

Dieses Hindernis hat Heiko Roch nicht losgelassen und trieb ihn dazu, FutureSKILLR ins Leben zu rufen: eine digitale Lernplattform, die persönliche Interessen junger Menschen in zertifizierte, berufsrelevante Kompetenzen übersetzt. Damit denkt er den klassischen Lebenslauf neu. Doch das tut er nicht allein.

Jugendliche bauen die App mit

Was FutureSKILLR von anderen Lernplattformen unterscheidet: Die App entsteht gemeinsam mit der Zielgruppe. In einem laufenden Forschungsprojekt mit Jugendlichen aus Sachsen werden Inhalte, Funktionen und Design direkt aus deren Perspektive entwickelt.

„Ich programmiere seit ich 13 bin. Auf meinem Zeugnis steht davon nichts. Das war für mich der Grund, hier mitzumachen.“ (Simon, 16, Gymnasium Pieschen)

Die Logik hinter der App ist einfach. Wer täglich Videos dreht und postet, trainiert Storytelling, Schnitt und Selbstvermarktung. Wer stundenlang zockt, entwickelt strategisches Denken, Teamkoordination und Problemlösungsfähigkeit. Und auch, wer noch gar nicht weiß, wo seine Stärken liegen, kann sie bei FutureSKILLR entdecken und ausbauen. Nutzerinnen und Nutzer zwischen 14 und 19 Jahren wählen Themen, die sie wirklich interessieren, und durchlaufen darauf aufbauende Smart Kurse zu verschiedenen Themen, um ihre Soft, Hard und Future Skills zu stärken. Ein KI-Mentor begleitet den Prozess individuell. Am Ende entsteht ein digitales Skill-Profil, das direkt für Bewerbungsprozesse genutzt werden kann.

So entsteht eine Plattform, die nicht erklärt, was Jugendliche lernen sollen, sondern ihnen zeigt, welche Fähigkeiten bereits in ihren Interessen stecken – und wie sie diese weiterentwickeln können.

Warum jetzt?

Der Zeitpunkt ist kein Zufall. 73 Prozent der Jugendlichen* sehen KI als ihre große Chance, wissen aber nicht, wie sie sich auf eine Arbeitswelt vorbereiten sollen, die sich gerade fundamental verändert. Gleichzeitig klagen Unternehmen über Fachkräftemangel und dass Schulzeugnisse wenig über echte Einsatzfähigkeit aussagen.

FutureSKILLR schließt genau diese Lücke: frühe Sichtbarkeit für junge Talente, ein neues Bewerbungsinstrument für Arbeitgeber und eine Antwort auf die Frage, was Lernen im 21. Jahrhundert eigentlich bewirken soll.

Das Projekt wird durch die Europäische Union kofinanziert.

*Quelle: Vodafone Jugendstudie (2024)

PRESSEMITTEILUNG

Skill-Profil statt Zeugnis: FutureSKILLR denkt Bewerbung neu

Unternehmen suchen Talente. Jugendliche haben sie. Dazwischen liegt ein Zeugnis, das nichts davon zeigt. FutureSKILLR schließt diese Lücke.

Der Arbeitsmarkt verändert sich schneller als je zuvor. Bewerben tun sich Jugendliche trotzdem noch mit einem Dokument aus dem letzten Jahrhundert: dem klassischen Lebenslauf. Ein Paradox – mit echten Konsequenzen für beide Seiten.

FutureSKILLR ist eine digitale Lernplattform, die Jugendlichen dabei hilft, persönliche Interessen in sichtbare Fähigkeiten zu verwandeln. Statt starrer Lernpläne stehen die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer im Mittelpunkt. Wer sich für Gaming, Technik, Medien, Kreativität, Politik, Nachhaltigkeit oder andere Themen begeistert, kann daraus neue Kompetenzen entwickeln und dokumentieren.

Kurze Lernmodule, individuelle Lernpfade und ein KI-gestützter Lernbegleiter unterstützen dabei, neue Fähigkeiten Schritt für Schritt aufzubauen. So entsteht mit der Zeit ein digitales Skill-Profil, das persönliche Stärken sichtbar macht und bei der Berufsorientierung, Ausbildung oder Bewerbung unterstützen kann.

Heiko Roch bringt es auf den Punkt: „Was Jugendliche wirklich können, sieht niemand.“ Seine Lösung, die er gemeinsam mit der Zielgruppe – den Jugendlichen – entwickelt: FutureSKILLR. Die Lernplattform für 14- bis 19-Jährige macht aus persönlichen Interessen zertifizierte Kompetenzen. Wer schon weiß, was ihn begeistert, baut darauf auf. Wer noch keine Richtung hat, findet sie hier. Aus dem Gelernten entsteht ein digitales Skill-Profil, das direkt an Unternehmen weitergegeben werden kann und mehr über den Bewerber sagt als jedes Zeugnis.

Gefördert durch die Europäische Union. Und gebaut für eine Generation, die mehr draufhat als ihre Noten zeigen.

Logos zum Download

FutureSKILLR Logo

FutureSKILLR Logo

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Kofinanziert von der Europäischen Union

EU-Logo „Kofinanziert von der Europäischen Union“

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